Fit ohne Fitnessstudio

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8 Stunden am PC arbeiten, 1 Stunde Arbeitsweg und dann vielleicht noch Familie und Kinder. Wer jetzt noch Zeit für den Gang ins Fitnessstudio findet ist wirklich zu beneiden.

Alternative Fitness-Trainer.Viel zu oft bleibt jedoch die eigene Kondition auf der Strecke und die Waage wird zum persönlichen Albtraum. Dabei ist nichts einfacher, als wenigstens 20 Minuten täglich etwas für sich zu tun.

Zum Beispiel kann auch ein Bürojob zum Fitnessprogramm werden.

  • Sind Kollegen etwa nur einige Meter von Ihnen entfernt, einfach mal vorbeigehen, wenn etwas anliegt und nicht immer nur anrufen / skypen.
  • Treppen sind eine erfrischende Alternative zum eintönigen Stehen im Fahrstuhl.
  • Und wer früh doch noch etwas Zeit hat, steigt aus Bahn oder Auto etwas eher aus und läuft den Rest des Weges zur Arbeit. Das hält den Körper fit und sorgt für einen klaren Kopf.
  • Sitz-Steh-Tische ermöglichen Mobilität. So dass man sich nicht den ganzen Tag die Bandscheibe und den Po “platt drückt”.
  • Wer sich oder seinen Chef jedoch nicht zu solchen Ausgaben überreden kann, ist mit einem Mobilitätstrainer gut beraten. Dieser lässt sich locker unter dem Tisch verstecken.

Viele Menschen besitzen jedoch, ohne es zu ahnen, Ihren eigenen Fitnesscoach – oder auch Kleinkind genannt. Wer seinen inneren Schweinehund nach einem anstrengenden Arbeitstag über den Spielplatz jagt, schlägt nämlich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ihr Kind wird zeitig ins Bett wollen, weil es erschöpft ist und Sie haben ein komplettes Sportprogramm absolviert mit Klettern, Rennen und Gewichtheben.

Wenn es aber nicht nur um die Kondition geht, sondern Sie bewusst abnehmen wollen, führt leider kein Weg am bewussteren Essen vorbei. Weniger Zucker, weniger Fett und viel Obst / Gemüse. Denn nur wer mehr Energie verbraucht als zu sich nimmt, reduziert auch sein Gewicht und die Fettanteile seines Körpers.

Wie hoch diese sind lässt sich beispielsweise mit dem Omron BF511 Körper-Analysemonitor sehr gut feststellen. Hier kommt alles “unter die Waage” – Organfett, Körperfett, Muskelmasse, BMI und natürlich auch das Gewicht.

Viel Spaß also beim Gestalten Ihres persönlichen Fitness-Plans.

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Neuigkeiten auf careshop.de

Allgemein, Medizintechnik, Sanitätshaus Keine Kommentare »

Endlich wieder warme Sonnenstrahlen nach Tagen im tristen triefendnassen Grau. Dass die Wolken sich ausgerechnet zu dem Zeitpunkt auflösten, als ich es endlich schaffte, die neuen Stützschirme einzustellen, gibt mir etwas zu denken. Aber bei den tollen Designs kann man sie bestimmt auch als Sonnenschirm nutzen. :-)

Die Gewinner der 5 Überraschungspakete des Newsletter-Gewinnspiels sind bereits am Montag gezogen wurden und schon zugestellt. Na ja. Bis auf den ersten Platz. Wenn Sie also am Gewinnspiel teilgenommen haben, schauen Sie bitte in Ihr Postfach. Wir haben allerdings nur die Gewinner benachrichtigt. Sprich: wer keine Email von uns findet, hat vielleicht beim nächsten Mal mehr Glück.

Ansonsten haben wir mit HBI Europe einen weiteren Hersteller hochwertiger Waagen im Programm. Diese verfügen über einen Sprachmodus, so dass das Gewicht nicht nur angezeigt sondern auch angesagt wird. Mein persönliches Highlight ist eine Waage, welche jede Gewichtsmessung kommentiert mit Sprüchen wie „EhEh – I can’t breath“ oder „Is someone else on here with you?“. Leider gibt es diese Waage nur in englischer Sprache. Oder zum Glück?

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Von der Messe ins Sanitätshaus

Allgemein, Bandagen, Medizintechnik, Orthopädietechnik, Prothesen, Sanitätshaus, Sonstiges, careshop.de Keine Kommentare »

Wer glaubte, die neuesten technologischen Innovationen kommen nur aus dem asiatischen Bereich, wurde letzte Woche in Leipzig bei der ORTHO + REHA –TECHNIK 2010 wahrscheinlich recht schnell eines besseren belehrt. Denn die dort präsentierten Prothesen zeigten sich auf futuristisch anmutenden Standarts – welche unsere Orthopädie-Meister immer noch ins schwärmen geraten lässt, wenn man sie zur der Michelangelo Handprothese von Otto Bock und dem POWER KNEE von ÖSSUR interviewt. ÖSSUR RHEO KNEE® (Frau) und POWER KNEE (TM) (Mann) Leider werden wahrscheinlich nur die wenigsten Betroffenen die Chance bekommen, diese zu tragen, wenn Krankenkassen immer noch mit herkömmlichen Prothesen liebäugeln. Es bleibt viel zu oft beim alten Schema: Wirtschaftlichkeit vs Menschsein.

Aber zurück zum Thema. Mich interessierten natürlich vor allem Neuerungen und Neues im Reha-Bereich. Was Kompression anbelangt entdeckte ich  verschiedene Hersteller, welche perfekt in unser Online-Sanitätshaus gepasst hätte. Leider wurde in Gesprächen immer wieder schnell klar, dass mein Unwort des Tages “Maßanfertigung” war. Ein Service den wir leider nicht anbieten können – obwohl hier schon eifrig darüber “gestritten” wurde, wer dann zum Maßnehmen Beispielweise nach Spanien fahren dürfte. :-)

Fündig wurde ich schließlich bei Reha-Artikeln für Kinder und hoffe, in nächster Zeit, einige Stücke auf careshop.de präsentieren zu können.

Anbieter von Bandagen gab es viele – und ebenso oft schienen sich die Ausstellungsstücke (leicht variiert) zu wiederholen. Etliche Neuvorstellungen waren für uns meist Bekanntes und bereits im Online-Shop – jedoch war es schon beruhigend zu sehen, dass wir was Bandagen anbelangt auf dem aktuellsten Stand sind.

Fazit: Nur nicht wieder die Visitenkarten zu Hause vergessen. Das erspart viel Zeit des Erklärens und Sätze wie “für Prospekte-Sammler haben wir nichts”.

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Problem Inkontinenz?!

Inkontinenz, Medizintechnik, careshop.de 1 Kommentar »

„Inkontinenz? Ich nicht.“ Aber ich habe keine großen Chancen, spätestens im hohen Alter, von mindestens Harninkontinenz verschont zu bleiben. Denn nach wissenschaftlichen Studien erfülle ich jetzt bereits zwei der Voraussetzungen. Erstens bin ich eine Frau und zweitens habe ich bereits zwei Kinder zur Welt gebracht. Ja liebe Damen und Herren – so einfach.
Die Kontrolle des Harndranges hängt nämlich von der Muskulatur im Beckenboden ab. Wird diese vernachlässigt (wie so manch andere Muskeln auch *schmunzel*), besteht schon im frühen Alter die Wahrscheinlichkeit der Inkontinenz. „ICH NICHT!! DAS IST PEINLICH!“ -  Stimmt’s? Mindestens die Hälfte der Leser hat in diesem Moment den Satz im Kopf gehabt. Mancher Mann mag erleichtert aufgeseufzt haben, dass er höchstwahrscheinlich davon kommt. Doch halt. Das habe ich nicht behauptet. Denn spätestens ab dem 65sten Lebensjahr ist circa jeder Dritte betroffen – das schließt Männer und Frauen ein. Wohin denn nun?

Es gibt natürlich Mittel und Wege dem Vorzubeugen oder wenn man bereits darunter leidet, diese abzuschwächen. Zum einem das Training des Beckenbodens. Dieses steigert die Leistung der Schließmuskeln. Wenn die Muskeln jedoch bereits ziemlich schlaff sind, kann ein Training mit einer Sonde helfen, die Muskelbewegung wieder anzuregen. 

Erste Hilfe-Tipps für Unterwegs gibt es viele. Vielleicht hilft es etwas, Zeit zu rauszuschinden. Wenn Sie merken, dass Sie auf Toilette müssen, versuchen Sie auszuhalten. Die Drangphasen dauern meist nur 5 Minuten (insofern die Blase nicht Randvoll ist), was eigentlich selten der Fall ist. Wenn Sie können setzen Sie sich oder beugen sich zu ihren Füßen, als ob Sie die Schuhe binden würden. Durch das Zeit gewinnen trainieren Sie übrigens auch Ihre Beckenmuskulatur. Es gibt in Ihrer Bibliothek oder im Buchladen sicherlich vertiefende Literatur über dieses Thema.

Und sollte es mich wirklich irgendwann einmal treffen, ist das für mich aber auch kein Grund, schamvoll oder verschüchtert durchs Leben zu gehen. Denn Mittlerweile, und nicht nur durch meine Arbeit hier bei OT Wolf, habe ich registriert, dass es:
1.  viel schlimmere Dinge gibt, die einem Menschen treffen können,
2.  dass es unglaublich viele Menschen gibt, die ebenfalls unter den verschiedensten Arten von Inkontinenz leiden und
3. drittens, dass es sogar schicke Badebekleidung und ultradünne Inkontinenzeinlagen gibt, die man nicht mal im Laden kaufen muss, sondern unter anderem bei www.careshop.de bestellen kann.
Also lassen Sie sich nicht von Kleinigkeiten das Leben madig machen – Sie haben nur Eines!

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Schmerzfrei ohne Medikamente

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Wer kennt das nicht? Eine falsche Bewegung und sofort schmerzen Kopf, Nacken, Rücken oder Beine. Der Griff zu den verschiedensten Sedativa, um diese Schmerzen wieder in Griff zu bekommen, ist ein leichtes. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen nimmt man dabei wohl oder übel in Kauf.

Dabei ist es so einfach, nicht nur Medikamentenfrei die Beschwerden zu kurieren, sondern gleichzeitig ein gewisses Maß an Wohlgefühl herzustellen. Und das interessanter Weise durch etwas, vor dem uns schon unsere Eltern immer gewarnt hatten. Elektrischer Strom. Bestimmt haben Sie schon irgendwo von Muskelaufbaugeräten gehört oder sie schon selbst besessen.

Im Prinzip reden wir hier von dem selben System, nur dass diesmal elektrische Impulse durch einen entsprechenden Apparat über die Haut auf das Nervensystem übertragen werden. Wenn die Elektroden der sogenannten TENS-Geräte mit hoher Stromfrequenz angesetzt werden, sind dieMedisana schmerzleitenden Nerven an dieser Stelle nicht mehr in der Lage, dem Gehirn die Schmerzimpulse weiter-zugeben. Die Weiterleitungsstation des Rückenmarks erschöpft sich. Hält man die Stromfrequenz dagegen niedrig, werden Endorphine ausgeschüttet, welche Schmerzstillend wirken. Sie sorgen dafür, dass Schmerzimpulse gar nicht erst im Körper aufgenommen werden. Wirklich praktisch bei z.B. Migräne, Menstruations, Gelenkschmerzen und Arthritis.

Neben der Nervenstimulation gibt es auch die Möglichkeit über EMS  Muskelzellen durch elektrische Impulse positiv zu beeinflussen. Hier werden die Blutzirkulation angeregt und verkrampfte Fasern gelockert. EMS eignet sich sowohl zum Wiederaufbau von Muskulatur, beispielsweise nach einer Sprunggelenksverletzung als auch zur Behandlung von Inkontinenz.

Menschen die unter Epilepsie leiden, sollten jedoch TENS und EMS nur unter Rücksprache ihrem Hausarzt nutzen. Und natürlich darf es nicht auf verletzter und erkrankter Haut angebracht werden. Bei vereinzelten Schmerzformen zahlt die Krankenkasse sogar die TENS-Therapie. Fragen Sie doch einfach nach.

Warum also nicht vitaler leben, ohne Schmerzen und vor allem ohne Nebenwirkungen.

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