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In Morpheus‘ Arme sinken. Irgendwann hat sicherlich jeder einmal diesen Ausspruch gehört und / oder gebraucht. Doch wer ist dieser Mann, mit dem man da behaglich kuscheln will? In der griechischen Mythologie ist er der Gott der Träume – übrigens auch der Sohn von Hypnos, dem Gott des Schlafes. Es bedeutet also einzuschlafen und ins Traumland abzusinken.
Wenn durch einen Unfall oder Krankheit Gliedmaßen abgenommen werden müssen, ist der Betroffene meist am Boden zerstört. Zum Glück ist die Forschung heutzutage so weit vorangeschritten, dass das betreffende Körperteil durch innovative Prothetik in seiner Funktionsfähigkeit perfekt nachgebildet werden kann. So ist es diesen Menschen möglich, sich wieder aktiv und nahezu ohne Einschränkungen im Alltag zu bewegen.
Das Alt werden hat schon seine Tücken – die Augen werden schwächer und die Bewegungen sind nicht mehr so filigran wie früher.
Dabei will man doch nicht zur greisen Generation gehören sondern sich wenigsten in manchen Lebensbereichen noch genauso unbefangen wie früher fühlen. Zum Beispiel beim gemeinsamen Treffen mit langjährigen oder neuen Freunden. Weg mit Brille und Alter und rein in die jugendhaften Kleidungsstücke.
Wer kennt das nicht? Eine falsche Bewegung und sofort schmerzen Kopf, Nacken, Rücken oder Beine. Der Griff zu den verschiedensten Sedativa, um diese Schmerzen wieder in Griff zu bekommen, ist ein leichtes. Mögliche Risiken und Nebenwirkungen nimmt man dabei wohl oder übel in Kauf.
Kompressionsstrümpfe? Ich? Niemals. Ist doch peinlich. – Dachte ich zumindest. Ok. Dass vielleicht ein gewisser Gesundheitsfaktor dahinter stecken könnte, war mir schon klar. Aber dass so was Jemand auch in meinem Alter tragen sollte (viel unter 40, etwas über 30) hätte ich nie geglaubt. Doch wussten Sie, dass laut einem Internetwissenschaftsportal 90% aller erwachsenen Deutschen Probleme mit den Beinvenen haben und noch nicht einmal ein Viertel dies wirklich registrieren bzw. sich behandeln lassen? Nehmen wir doch nur einmal die Venenthrombose...