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Kalte Hände und Füße sind unangenehm und wirken sich negativ auf das gesamte Körpergefühl aus. Irgendwie macht dann alles keinen richtigen Spaß, egal ob der Spaziergang oder das Skifahren. Kein Wunder also, dass Frauen im Bett häufig dicke Wollsocken tragen, denn mit kalten Füßen fällt auch das Einschlafen schwer - denkt man doch die ganze Zeit an die eisigen Füße.
Zur Zeit ist der Begriff in aller Munde: Faszien. Haben Sie auch schon davon gehört? Damit sind Weichteil-Komponenten des Bindegewebes genannt, die im gesamten Körper zu finden sind. Stellen Sie sich am besten ein Stück Fleisch vor, das von kleinen milchig-weißen Häuten umzogen ist. So ungefähr lassen sich Faszien beschreiben. Sie hüllen die Muskeln ein und grenzen diese voneinander ab. Die Faszien sorgen für Spannung und Dehnbarkeit, unterstützen und schützen den Körper und sind wichtiger Bestandteil einer straffen Haut und unserer Beweglichkeit. Faszien sind nur wenige Millimeter dick und dennoch extrem reißfest.
Für das Auto gibt es Winterreifen und für die Füße Schuhe mit Profil. Doch was ist mit Personen, die auf Mobilitätshilfen angewiesen sind? Mit einem Rollator oder einem Rollstuhl können diese auf glattem Eis und Schnee in der kalten Jahreszeit schnell mal ins Rutschen kommen. Leider kommt es dann oft zu gefährlichen Stürzen mit Knochenbrüchen und Verletzungen, die zu langen Krankenhausaufenthalten oder Ruhepausen führen können. Von Schmerzen und der Angst, wieder zu stürzen, mal ganz abgesehen. Stürzt man nicht, gibt es aber auch ein anderes Problem. Denn schnell können sich Rollator- und Rollstuhlreifen im Schnee „festfahren“, sodass ein Vorankommen kaum oder nur schwer möglich ist, was den Alltag ebenfalls stark einschränkt.
Rückenschmerzen sind in der heutigen Zeit leider schon fast normal. Woher diese Beschwerden kommen, wissen die meisten dabei auch: von mangelnder Bewegung, viel sitzender Tätigkeit und falscher Haltung. Die immer gleichen Bewegungen im Alltag führen so dazu, dass Muskeln erschlaffen und schmerzen. Wichtig ist daher, immer in Bewegung zu bleiben und die schmerzenden Muskeln mit speziellen Gymnastikübungen zu stärken.

Wer oft unter dauerhaften Rücken- und Nackenschmerzen leidet, kann sich auch von einem Orthopäden beraten lassen. Um Blockaden zu lösen, kennt dieser spezielle Massage-Griffe oder überweist Sie zu einem Physiotherapeuten, der dann eine individuelle Lösung findet.

Doch auch mit Rückenbandagen und Geradehaltern lässt sich schon viel erreichen!