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Bei einem Aneurysma (griechisch „Ausstülpung“, „Ausweitung“) handelt es sich um eine krankhafte spindel- oder sackförmige Gefäß-Aussackung (Erweiterung) einer Schlagader, die im schlimmsten Fall reißen und durch dadurch auslösende innere Blutungen zum Tod führen kann. Die Blutgefäße (Adern) in unserem Körper sind vergleichbar mit Straßen, die wichtige Nährstoffe, Hormone und Abwehrzellen zu den Zellen transportieren und Schadstoffe von dort wegschaffen. Die „Haupstraße“ ist die Aorta, die Hauptschlagader, die auch das Blut vom Herzen im Körper verteilt. Das geschieht dann teils über Abzweigungen, quasi den „Nebenstraßen“.
Man muss kein Tennisspieler oder Golfer sein, um an einem Tennisarm oder Golferarm zu leiden. Denn die Überlastungserkrankung am Ellenbogen kann auch durch andere Bewegungen ausgelöst werden. Was ist Epicondylitis?
Bei Epicondylitis handelt es sich um einen schmerzhaften Reizzustand der Sehnenansätze von Muskeln im Bereich des Ellenbogens. Vorrangig treten die Beschwerden an Knochenvorsprüngen des Epikondylus (eine Knochenvorwölbung am Oberarmknochen) auf.
Knieschmerzen hat fast jeder mal. Treten diese jedoch häufiger im unteren Bereich der Kniescheibe auf, kann es sich um das Patella-Spitzensyndrom handeln – eine Überlastungserkrankung der Kniescheibenspitze (Patellaspitze) im Bereich des Übergangs der Knochen und Sehnen. Da es häufig bei Sportarten, die mit Sprüngen verbunden sind, wie Volleyball, Basketball, Joggen auf hartem Untergrund, oder Hochsprung, auftritt, wird es auch als Springerknie bzw. englisch jumpers knee bezeichnet.
Das ganze Leben lang ist man selbstständig, hat eine eigene Wohnung oder ein Haus, geht arbeiten und wird anerkannt. Und dann, wenn man alt ist, soll man diese Selbstständigkeit aufgeben, in ein Seniorenheim ziehen und seine Würde verlieren? Denn genau so geht es vielen alten Menschen. Sie fühlen sich, als wären sie nichts mehr Wert, sobald sie im Altenheim leben. Denn nun müssen sie morgens zeitig aufstehen, damit die Pfleger ihren Arbeitsrhythmus einhalten können, pünktlich am Mittagstisch sitzen, sich Windeln wechseln lassen und sich an Regeln halten. Zeit zum Reden hat keiner und sie fühlen sich eher wie ein Produkt, statt als ein Mensch. Ist es also besser, lieber gar nicht erst in ein Seniorenheim einzuziehen?