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Die Gesundheit stärken - Giftstoffe vermeiden

Heute sind Giftstoffe in allen Lebensbereichen zu finden. Angefangen bei der Nahrung über Körperpflegeprodukte, Putzmittel, Medikamente, Plastikverpackungen und Autos bis hin zu Elektrosmog durch die allgegenwärtige Technisierung und Schadstoffe in Luft, Wasser und Boden. Ständig kommen neue Bedrohungen hinzu, doch die Gefahren werden verschwiegen oder verharmlost.
Da mit zunehmendem Alter die Entgiftungsfähigkeiten nachlassen, das Immunsystem schwächer wird und die Gifte sich einlagern, ist es lebensnotwendig, Giftstoffe möglichst zu vermeiden, die körperlichen Entgiftungsfunktionen und das Immunsystem zu stärken. Durch einfache Maßnahmen lassen sich viele Gefahrenquellen ausschalten oder zumindest abschwächen. 

Giftstoffe in der Nahrung 
In konventionell angebauten Lebensmitteln und in der Massentierhaltung werden großzügig schädliche Stoffe verwendet: Pestizide, Herbizide, Fungizide im Obst- und Gemüseanbau, Antibiotika und Wachstumshormone in der Fleisch- und Fischproduktion. Verarbeitete Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe. Außerdem werden gentechnisch veränderte Organismen ohne Kennzeichnung verwendet.
Hinzu kommen gefährliche Keime wie Salmonellen und Escherichia Coli, die sich in der Massentierhaltung ungehemmt ausbreiten und auf verschiedenen Wegen auch in den Pflanzenanbau gelangen. Über die Luft, die Autoabgase, die Bewässerung, den Regen und Plastikabfälle, die sich in unvorstellbaren Mengen in den Weltmeeren befinden, gelangen weitere Giftstoffe in die Nahrungskette. 
Eine Umstellung auf biologisch angebaute Produkte reduziert die Belastung durch Giftstoffe erheblich. Supermärkte, Discounter und Drogeriemärkte sowie Hofläden bieten ein großes Sortiment solcher Produkte an. Wer aufgrund von Krankheit nicht selbst einkaufen kann, findet zahlreiche Lieferdienste und Internetshops. 

Giftstoffe in Körperpflegeprodukten, Wasch- und Putzmitteln 
Viele Menschen haben Hautprobleme, besonders wenn sie älter werden. Eine Vielzahl an chemischen Stoffen, beispielsweise Erdöl, synthetische Konservierungs-, Farb- und Duftstoffe, sind in Duschgels, Deos, Zahnpasten, Parfüms, Cremes, Kosmetik und Haarfärbemitteln enthalten. Werden beispielsweise Deos mit Aluminium täglich verwendet, begünstigt dies Alzheimer, auch Fluor in Zahncremes ist schädlich. Stoffe wie Formaldehyd fördern Krebs, Paraffine und Silikone rufen häufig Allergien hervor. Alle diese Stoffe, die über die Haut und die Atmung in den Körper gelangen, lassen sich leicht vermeiden, wenn nur natürliche Körperpflegeprodukte verwendet werden. Dasselbe gilt für Putzmittel, die oft Triclosan gegen Bakterienbefall enthalten, und Waschpulver. 

Giftstoffe durch die Strahlung elektrischer Geräte 
Dem Elektrosmog durch Millionen WLAN-Verbindungen, Handys und unzählige Mobilfunkmasten sind wir inzwischen überall ausgesetzt. Dazu haben wir in der eigenen Wohnung etwa Schnurlostelefone, Mikrowellengeräte, Flachbildschirme, Computer, Funkuhren und -stromzähler.
Gesetzlich aufgezwungen wurden uns Energiesparlampen mit hochgiftigem Quecksilber, das durch die Wärme freigesetzt oder beim Zerbrechen der Lampe eingeatmet wird. Das Blaulicht und das Flackern der Energiesparlampen kann die Augen schädigen, was gerade bei älteren Menschen besonders gefährlich ist. Eine Alternative sind LED-Lampen. Flachbildschirme und Monitore haben ebenfalls dieses Lichtspektrum. Wer also noch einen Röhrenfernseher besitzt, sollte ihn behalten.
Wer den Elektrosmog reduzieren will, sollte überflüssige Geräte wie Mikrowelle und elektrische Zahnbürsten abschaffen, Funkuhren durch Quarzuhren ersetzen, ein schnurgebundenes Telefon verwenden oder bei Schnurlostelefonen auf die strahlungsarme ECO-DECT-Funktion achten, die Basisstation möglichst im Flur aufstellen, keinesfalls neben dem Bett. Das Internet sollte mit Kabel benutzt und das Mobiltelefon niemals in der Nähe des Herzens getragen oder neben das Bett gelegt werden. Grundsätzlich gilt für alle Geräte, besonders Handy, Computer und Fernseher, sie nur wenn nötig einzuschalten und nicht stundenlang im Stand-by-Modus zu lassen.

Weitere Giftstoffquellen 
Medikamente der Schulmedizin haben, neben ihren unzähligen Nebenwirkungen, auch giftige Substanzen, beispielsweise Quecksilber in Grippeimpfstoffen. Besser ist es, durch eine gesunde Lebensweise das Immunsystem zu stärken und die vielfältigen Möglichkeiten der Naturheilkunde und der alternativen Medizin zu nutzen, um die Selbstheilungskräfte zu stärken. Auch bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten gilt es, Belastungen etwa durch Röntgenstrahlen zu vermeiden und bei schweren Erkrankungen wie Krebs auch Alternativen zur Chemotherapie zu prüfen. Eine weitere hochgiftige Substanz ist Amalgam in Zahnfüllungen. Es führt zu einer Vielzahl chronischer und schwerer Krankheiten wie Darmentzündungen und Angststörungen und sollte daher entfernt werden.
Weitere Quellen für Giftstoffe sind Kleidung und Schuhe, besonders aus Asien oder Afrika. Neue Kleidungsstücke müssen mehrmals gewaschen werden, um die Belastung zu reduzieren, besser sind Produkte aus natürlichen Materialien und umweltfreundlicher Herstellung. 
Viele Gegenstände aus Plastik, etwa Plastiktischdecken, Mauspads, Elektrogeräte oder Taschen, enthalten giftige Stoffe wie Bisphenol A, meistens sind sie schon am Geruch zu erkennen. In Lebensmittelverpackungen verstecken sie sich unerkannt. Deshalb sind Wasser in Glasflaschen und Konserven in Gläsern Dosen und PET-Flaschen vorzuziehen.
Auch die Beschichtungen von Pfannen sowie Aluminiumtöpfe sind zu vermeiden und durch Gegenstände aus Emaille, Keramik, Porzellan, Glas und Holz zu ersetzen. 
Oft wochenlang belasten Ausdünstungen aus Teppichböden, Laminat, Parkett, Tapeten, Farben und Klebstoffen. Hier ist auf schadstoffarme Produkte zu achten. 

Die Widerstandsfähigkeit gegen Giftstoffe erhöhen
Neben den aufgeführten Möglichkeiten der Giftstoffreduzierung ist die Stärkung von Körper, Geist und Seele ein weiterer wichtiger Punkt. Nahrungsergänzungsmittel und Kräuter können die Gesundheit stärken. Ein intaktes Immunsystem wird auch gefördert durch Entspannungsübungen, Meditation, kreatives Tun und Lachen.



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