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Silikon-Implantate

In jungen Jahren denkt Niemand so recht über schwerwiegende oder gar lebensbedrohliche Erkrankungen nach. Mit steigendem Alter sieht das schon ganz anders aus.

Besonders bei Frauen steigt das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren beträchtlich.

In Deutschland werden jedes Jahr rund 45.000 Brustkrebs-Neuerkrankungen verzeichnet. Etwa 15.000 Frauen versterben leider an ihrer Erkrankung.

Noch vor wenigen Jahren kam es nicht selten vor, dass die komplette Brust bei den erkrankten Frauen entfernt wurde. Mittlerweile kann bei immerhin 70% der operierten Frauen, die Brust erhalten bleiben.

Wurde eine vollständige Brustamputation nötig, leidet ein Großteil der Frauen unter der schweren psychischen Belastung. Hierbei spielt es keine Rolle, wie alt die operierte Frau ist. Das Problem, sich nicht mehr als Frau zu fühlen, betrifft beinahe jede Operierte.

Glücklicher Weise gibt es heute Möglichkeiten, dass Außenstehende nichts von der Brustamputation sehen. Besonders jüngere Frauen lassen einige Zeit nach der Operation eine operative Rekonstruktion der amputierten Brust vornehmen. Bis auf eine winzige Narbe ist vom Eingriff später nichts zu erkennen.

Für Betroffene, die eine operative Rekonstruktion ablehnen, sind im Sanitätsfachhandel Silikoneinlagen erhältlich, die in den Büstenhalter geschoben werden. So bleibt selbst eine Brustamputation für Außenstehende unsichtbar. Betroffene brauchen selbst Schwimmbadbesuche nicht zu fürchten, denn für den Badeanzug gibt es transparente Silikon-Implantate. Diese werden in eine kleine Tasche im Badeanzug gelegt.

So brauchen operierte Frauen nicht mehr mit ihrem Schicksal zu hardern und können ein ganz normales Leben führen. 



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