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Was der Liebsten zum Valentinstag schenken?

Sie wissen schon: Der Tag, an dem die Blumen- und Pralinenläden wieder einen großen Umsatz machen. Und das nur wegen einem Tag im Februar, der wem eigentlich gewidmet ist, einem Herr Valentin? Kommt doch eh wieder nur aus den USA, um Geld zu machen. Sind das Ihre ersten Gedanken zum 14. Februar?

Leider oder zum Glück denken viele Frauen da anders – vor allem die, die mit einer romantischen Ader ausgestattet sind. Für sie hört sich der Valentinstag nach roten Herzchen, Pfeil und Bogen, Love is in the air und Liebe an… natürlich nur, wenn sie gerade verliebt, glücklich vergeben oder verheiratet ist, eine Affäre hat etc. Das sollten dann auch die Männer begreifen und der Liebsten etwas Schönes schenken. Damit machen Sie der Lady nicht nur viel Freude, sondern ersparen sich auch viel Stress, wenn es am Valentinstag schon wieder kein Geschenk gab. Haben Sie dagegen daran gedacht, freut sie sich und macht das gemeinsame Zusammenleben angenehmer. Glauben Sie mir, ich weiß das, da ich eine Frau bin ;-)

Wer von den klassischen Blumen- und Pralinengeschenken abweichen will, kann sich in unserem Shop z.B. den romantischen Sonic Sweetheart Wecker aussuchen. Denn aufstehen muss jeder morgens irgendwann. Frauen werden damit sanft geweckt, ganz wie sie möchten, da sich Lautstärke, LED-Helligkeit und Tonhöhe und –tiefe individuell einstellen lassen. Macht sich optisch am besten in einem romantisch eingerichteten Schlafzimmer. Darauf also achten! Steht Ihre Frau oder Freundin nicht auf Kitsch, ist sicher der Geemarc Clearsound Wecker besser. Dieser eignet sich auch für ältere Damen, die nicht mehr so gut hören, da er nicht nur ertönt und vibriert, wie auch das andere Modell, sondern auch blinkt.

Wenn Sie jetzt noch wissen wollen, warum es den Valentinstag gibt, lesen Sie einfach weiter. Man(n) möchte ja auch wissen, warum ein Griff in die Geldbörse an diesem Tag schon wieder sein muss. Mit Romantik hat das erst einmal wenig zu tun, sondern nach der Überlieferung mit einem oder mehreren christlichen Märtyrern, die natürlich Valentinus hießen, und enthauptet wurden. Der damalige Papst richtete im Jahr 469 dafür dann einen Gedenktag ein, der 1969 sogar wieder aus dem römischen Kalender gestrichen wurde, doch dennoch bis heute als Valentinstag bekannt blieb. Dass wir uns an diesem Tag heute Pralinen und Blumen schenken, ist nicht nur Kommerz, sondern hängt auch mit einem damaligen Gedicht eines englischsprachigen Schriftstellers aus dem 14. Jahrhundert mit dem Namen „Parlament der Vögel“ zusammen. In diesem geht es darum, wie sich die Vögel am Valentinstag versammeln, damit jeder einen Partner findet.

Seitdem hat der Tag also mit Pärchen zu tun, die sich seit dem 15. Jahrhundert auch kleine Geschenke oder Gedichte überreichen. Englische Auswanderer brachten den Brauch dann in die USA und nach dem Zweiten Weltkrieg gelangte er dann nach Westdeutschland. Ob nun schön oder nicht, geliebt oder gehasst, ausgeübt oder ignoriert: Am 14. Februar ist auch 2013 Valentinstag!



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