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Informationen zu Fitness für Jung und Alt

Sport und Fitness sind wichtig, um gesund und aktiv zu bleiben, geistlich und körperlich. Und das nicht nur in jungen, sondern auch alten Jahren. Natürlich sollte jeder nur das machen, das er körperlich noch kann. Ob das nun einer langer Spaziergang, eine Mountainbiketour in den Bergen, Joggen im Wald oder Gartenarbeit ist: Fitness ist immer gut, sodass wir Sie hier mit Tipps und Tricks zu dem Thema auf dem Laufenden halten, über neue Fitnessprodukte informieren, Tipps zu Bandagen geben, Ratschläge bei Rückenschmerzen geben und Ihnen immer wieder erklären, wie wichtig Bewegung ist.

Wer lange gesund und fit bleiben möchte, kommt an Sport eben nicht vorbei. Wir wollen Ihnen Fitness mit unseren Texten schmackhaft machen und zeigen, dass es gar nicht so schwer ist, Bewegung in seinen Alltag zu integrieren. „Wer rastet, rostet“ ist eben nicht nur ein daher gesagter Spruch, sondern eine wichtige Weisheit fürs Leben, die sich jeder zu Herzen legen sollte.

Im Stress der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, auch mal einen Gang runter zu schalten und zur Ruhe zu kommen. Wer ständig nur hin- und herrast, läuft sonst Gefahr, irgendwann einen Herzinfarkt oder ein Burn-out zu erleiden. Doch runterkommen ist oft leichter gesagt, als getan. Möglich wird das nur, wenn wir uns bewusst Zeit dafür einräumen. Ideal dafür geeignet sind Yoga und Pilates, die man erst einmal in einer Physiotherapie oder in einem Fitness-Center erlernen sollte. Danach kann man diese dann auch problemlos auf der Gymnastikmatte zu Hause ausüben.

… mit Koordinationsgeräten. Dass wir immer mehr sitzen und uns immer weniger bewegen, kann nicht nur negativen Einfluss auf unser Gewicht oder unsere Blutzuckerwerte haben, sondern zudem auch unsere Wahrnehmung und Körperhaltung verschlechtern. Denn gerade bei der Körperwahrnehmung spielen viele sensomotorische Vorgänge eine wichtige Rolle.

Sport im Winter

Geht Ihnen das auch so? Im Sommer ist man noch halbwegs sportlich, fährt ab und an Rad, joggt eine kleine Morgenrunde beim Sonnenaufgang und zieht bei schönem Wetter seine Bahnen im Schwimmbad. In der kalten und dunklen Jahreszeit ist damit dann Schluss. Die Laufstrecke ist schlecht beleuchtet, man friert und zudem rutscht man noch auf Schnee und Eis. Dann lieber kein Sport im Winter?

Es gibt eine Reihe von Kompressions Bekleidung, in Form von beispielsweise Kniestrümpfen, Armstrümpfen oder Kurzsocken. Sie soll die Leistungsfähigkeit beim Sport steigern und vor Verletzungen schützen. Doch ist da wirklich was dran oder ist es eher das Gefühl des Tragens, das einen Effekt erzielt?

„Sport ist Mord“ sagen viele. Und das ist gar nicht mal so falsch. Denn aufgrund von Fehl- und Überbelastungen kommt es dabei häufig zu Schmerzen, die das Training unangenehm machen.
Wie kommt es zu Schmerzen?
Viele Sportanfänger wollen schnell abnehmen und fitter werden und trainieren daher besonders schnell und intensiv. Doch der Körper muss sich erst langsam an ungewohnte Bewegungen und Belastungen gewöhnen. Denn sonst kann es bei unseren Gelenken, Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern zu Verletzungen kommen, die sich mit Schmerzen bemerkbar machen. Auch Muskelkater gehört dazu! Werden diese ignoriert oder als normal bewertet, können sich daraus mit der Zeit auch chronische Schmerzen oder größere Entzündungen/Verletzungen entwickeln.

Die meisten Menschen möchten besonders lange leben. Dabei ist es gar nicht so wichtig, wie alt man wird, sondern wie man alt wird. Natürlich kann es keiner gänzlich vermeiden, krank zu werden – weder als junger, noch als alter Mensch. Zudem nimmt die körperliche und geistige Fähigkeit im Alter ab, das ist ganz normal. Doch mit Sport lassen sich der Alterungsprozess verlangsamen und viele Erkrankungen, wie Diabetes, Bluthochdruck und sogar Demenz, vorbeugen. Denn er hält nicht nur den Körper, sondern auch das Gehirn fit. Der gesamte Körper wird besser durchblutet und wir fühlen uns gesund und lebendig.

Fit bleiben will jeder. Doch die Lust und Motivation ist oft nur gering bis gar nicht vorhanden. Das hat auch mit den immer gleichen Fitness-Übungen zu tun: Langes Ausdauertraining, langweiliges Krafttraining, immer gleiche Zumba-Bewegungen. Neues muss her, sodass wir Ihnen einige Fitness-Trends für 2015 vorstellen möchten.

Zur Zeit ist der Begriff in aller Munde: Faszien. Haben Sie auch schon davon gehört? Damit sind Weichteil-Komponenten des Bindegewebes genannt, die im gesamten Körper zu finden sind. Stellen Sie sich am besten ein Stück Fleisch vor, das von kleinen milchig-weißen Häuten umzogen ist. So ungefähr lassen sich Faszien beschreiben. Sie hüllen die Muskeln ein und grenzen diese voneinander ab. Die Faszien sorgen für Spannung und Dehnbarkeit, unterstützen und schützen den Körper und sind wichtiger Bestandteil einer straffen Haut und unserer Beweglichkeit. Faszien sind nur wenige Millimeter dick und dennoch extrem reißfest.

Haben Sie auch schon mal Menschen gesehen, die bunte Streifen auf der Haut kleben haben, gerne in pink bei Frauen oder blau bei Männern, z.B. auf der Schulter, am Rücken oder am Bein? Was ist das? Deko für den Körper oder soll das was bringen? Ja, es hat tatsächlich einen Sinn und nicht nur den, besonders sportlich und körperbewusst auszusehen, zumindest ist das nicht die eigentliche Intention der bunten Streifen. Doch wozu genau braucht man sie und wie wendet man sie an? Das wollten Sie schon immer mal wissen? Dann einfach weiterlesen ;-)

… egal ob jung oder alt, fit oder untrainiert, gehbehindert oder mit zwei gesunden Beinen. Menschen, die im Rollstuhl sitzen, eine Beinprothese tragen, schwache Muskeln haben oder Inkontinenzschwäche haben, fehlt nur manchmal der Mut, vielleicht auch die Motivation. Das haben sie mit vielen anderen gemeinsam, die lieber gemütlich auf dem Sofa liegen, als sich zum Sport an der frischen Luft aufzuraffen. Es ist also weniger eine Frage der Behinderung, sondern mehr eine Frage der Persönlichkeit. Wer sich dann endlich mal dazu entschlossen hat, sich mehr zu bewegen, bekommt hier ein paar hilfreiche Tipps.

…als mit dem Topro Streetstepper.

Denn es ist ja so. Dass Sport gut ist, wissen wir alle. Doch manchmal tauchen dabei Probleme auf, mit denen nicht nur Senioren und übergewichtige Menschen zu kämpfen haben: Radfahren belastet den Rücken, den Nacken und die Knie, Laufen die Gelenke und nur Bahnen-Schwimmen ist mit der Zeit auch zu langweilig. Gelenkschonend ist dann z.B. noch Nordic Walking. Aber ist das Gehen mit Stöcken nicht eigentlich schon längst out?

Joggen im Winter

Fakt ist, bei Schnee, Matsch, Glätte, Kälte und permanenter Dunkelheit bleiben oft selbst die eingefleischtesten Läufer lieber zu Haus.

Fakt ist aber auch, dass unser Körper mindestens 30 Minuten Bewegung pro Tag braucht, um resistent gegen Erkältungen zu werden. Vom Winter-Plätzchen-Mantel loswerden ganz abgesehen.

Wer sich also trotz Winter fit halten und auf das Joggen nicht verzichten möchte, sollte einige wichtige Regeln beachten.