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Nackenschmerzen - was tun?

Nacken, Schultern, Rücken – manchmal sind die Verspannungen und Schmerzen in diesen Regionen nicht mehr zum aushalten. Aber ständig ins Massagestudio gehen kostet nicht nur Geld sondern auch Zeit. Und wer hat schon beides im Überfluss?

Die Ursachen sind allerdings vielfältig. Wer sich beim Arbeiten am Arbeitsplatz ständig ständig den “Hals verrenken muss”, um zu erkennen, was auf dem PC steht, ist ein erstklassiger Kandidat für Nackenverspannungen. Auch verschiedene Erkrankungen, wie beispielsweise im Bereich der Halswirbelsäule und der Schultergelenke können Nackenschmerzen verursachen. Zusätzliche Auslöser sind außerdem Kälte, Zugluft, seelische Probleme, falsches Sitzen oder Liegen.

Die Behandlung akuter Fälle variiert. Da Vorbeugen immer empfehlenswerter ist als Heilen, sollte man in erster Linie die (Nacken-) Muskulatur kräftigen und z.B. bewusst am Arbeitsplatz Fehlhaltungen vermeiden, bzw. ab und an mal eine Pause einlegen zum Entspannen. Lästige Nackenschmerzen am Morgen können sich übrigens durch ergonomische Kissen vermeiden lassen.

Ist der Nacken bereits verspannt, sollten die Muskulatur nur nicht geschont werden, denn Ruhe (durch vielleicht Liegen) kann die Verkrampfung verstärken.  Am ehesten wird hier wahrscheinlich Wärme helfen. Also schnell ein Wärmekissen in die Mikrowelle und auf den Nacken legen. Schmerztabletten können zudem den Schmerz so weit eindämmen, dass Sie weiter Ihrer Tätigkeit nachgehen können. Sie sind aber keine Dauerlösung.

Oftmals verschwinden diese Schmerzen innerhalb von 1-2 Tagen. Wenn die Nackenschmerzen über eine längere Periode anhalten, sollte man auf jeden Fall den Arzt aufsuchen. Vielleicht hilft schon eine fachmännische Massage.

Bildnachweis: © Klaus Eppele - Fotolia.com



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