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Schlaf gut…. oder eher doch nicht?!

Sie sind hundemüde, fallen förmlich ins Bett, nur um sich dann stundenlang darin herum zu wälzen und morgens mit Nacken- und oder Kopfschmerzen aufzustehen. Bestimmt kennen Sie dieses Szenarium.

Nichts mit „Beschwingt in den Tag starten“.

Es gibt unzählige Gründe für Schlafprobleme.  Stress im Beruf, Probleme in der Beziehung, Krankheit, falsche Matratze oder zu steifes Kissen. Dabei benötigt unser Körper dringend Schlaf. Männer übrigens im Durchschnitt 1 Stunde weniger als Frauen mit 8-9h. Weshalb es wohl Dornröschenschlaf heißt. Also bleibt die Frage - was hilft wirklich beim Ein- und Durchschlafen?

Wir haben 5 kurze Tipps zum Besser-Schlafen für Sie zusammengestellt.

1. Licht aus

Nur im Dunkeln schüttet unser Körper Melatonin aus. Unser Schlafhormon. Aber wenn Fernseher, Nachtlicht, Straßenlaterne und ähnliches künstliches Licht unsere Nächte beleuchten, kann dieses nur zum Teil ausgeschüttet werden. Die Folgen eines niedrigen Melatoninspiegels können vielseitig sein. Von Schlafstörung, permanenter Müdigkeit über mangelnde Gedächtnisleistung bis hin zu Depressionen. Also Rollo runter und Gardine zu. Melatonin ist übrigens auch die Ursache für unsere Dauermüdigkeit im Winter - der Winterblues / Winterdepressionen.

2. Raumtemperatur 16 - 19°C

Weder frieren noch schwitzen ist hier die Faustregel. In kühlen Räumen schläft es sich besser. Wer vor dem Zubett gehen noch einmal lüftet, erreicht zudem ein angenehmeres Raumklima. An wärmeren Tagen am besten vor dem Schlafen nochmal richtig den Ventilator auf Rotation stellen und die Wärme im Zimmer rausblasen oder Durchzug probieren. Und an kalten die Heizung auf 2.

3. Essen und Trinken

Unser Körper arbeitet auch während wir schlafen. Darum geben Sie ihm Zeit, zur Ruhe zu Kommen. Große Mahlzeiten sollten am besten spätestens 3 Stunden vor dem Schlafen eingenommen werden. Danach nur noch kleine Snacks, die nicht belasten, wie Salate oder Obst.

Ebenso ist es empfehlenswert, ab 15 / 16 Uhr auf Kaffee und koffeinhaltige Cola zu verzichten. Und leider auch auf Alkohol (ja, dazu zählen auch Bier und Wein). Dieser kann zwar helfen, schneller einzuschlafen, führt jedoch zu vermehrten Wachzeiten in der eigentlichen Tiefschlafphase. Und das nicht nur, weil die Toilette ruft.

4. Kommen Sie zur Ruhe

Endlich sind die Kinder im Bett und der Tag vorbei. Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Mord und Todschlag im TV, Streit mit dem Partner, Tagesabrechnung machen, Emails checken. Gemerkt? Genau. Von Ruhe keine Spur. Also kramen Sie die Entspannungs-CDs aus, die Ihnen die Eltern liebenswürdiger Weise zum Geburtstag schenkten. Lesen Sie ein entspannendes Buch (vielleicht einmal keinen Krimi), gammeln Sie einfach auf dem Sofa, schauen Sie eine Komödie. Lachen Sie. All dies entspannt unseren Körper und hilft uns so, besser zu schlafen.

5. my7 oder witschi Kissen.

Ach, Sie wussten bereits, dass irgendwo Werbung kommen muss? Wenn Sie das jetzt gedacht haben, kennen Sie weder das eine noch das andere. Und bestimmt geht die erste Armbewegung nach dem Aufwachen in den Nacken, zum Massieren des steifen Halses? Stimmt es? Es müssen ja nicht unbedingt diese beiden sein. Aber gönnen Sie Ihrem Nacken und Ihrem Rücken ein Nackenkissen. Und vielleicht sogar eine ergonomische Matratze. Beide sorgen nicht nur für gesunden sondern auch und vor allem für erholsamen Schlaf.  

In dem Sinne - schlafen Sie gut.



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