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Sommer – Sonne – Hautkrebs

Endlich Sommer

Lieben wir nicht alle die Sonne? Draußen grillen, baden gehen, ans Meer fliegen. Endlich Zeit für luftige Kleidung, Sonnenhüte, kühle Getränke auf dem Balkon, Stadtstrand-Ausflüge etc.

Dass dabei auch Sonnenschutz sehr wichtig ist, ist mittlerweile schon gut in den Köpfen der Menschen angekommen. Es gibt Sonnencremes in allen Variationen, sogar als Schaum, durchsichtiges Spray oder mit frischem Duft von Melone oder Erdbeeren – natürlich um sich vorrangig an Frauen zu richten. Denn – lassen wir mal das moderne Gender-Denken beiseite – gilt für Männer: Sonnencreme und gut. Bei Frauen muss es eben eine schöne Flasche mit Duft und besonderen Creme-Eigenschaften sein, die schnell einzieht, gut ins Badezimmerregal passt und natürlich auch noch schützt – so ganz nebenbei ;-) Die Sonnenschutz-Industrie hat so etwas natürlich auch längst erkannt.

Zudem tragen wir tragen Sonnenhüte, halten uns auch gerne mal im Schatten auf und schützen die empfindlichen Stellen, wie Schultern, mit Kleidungsstücken.

Aber schützen wir uns wirklich ausreichend?

Wenn wir zu Sonnencreme greifen, dann meist zu einem zu niedrigen LSF mit 20 zum Beispiel, obwohl 30, besser sogar 50 noch besser wären. Grund dafür ist, dass wir natürlich auch noch braun werden wollen und denken, das wird schon ausreichen. Dabei sagt die Zahl vor allem etwas darüber auf, wie lange man sich in der Sonne aufhalten kann. Eigenschutzzeit in Minuten x Lichtschutzfaktor (LSF oder auch SPF – Sun Protection Factor) auf der Verpackung = max. Zeit in Minuten, die wir in der Sonne bleiben können. Wer also den ganzen Tag sonnen will, sollte definitiv zu mindestens LSF 30, wenn nicht sogar 50 greifen. Mal abgesehen davon, dass die meisten ihre Eigenschutzzeit gar nicht genau kennen. Bei hellhäutigen Personen kann diese gerade mal 10 Minuten lang sein.

Der angegebene LSF kann übrigens auch nur korrekt wirken, wenn wir ausreichend Sonnencreme nutzen und diese mehrfach täglich neu auftragen, nach dem Schwitzen, nach dem Schwimmen – das kann schon nerven, weshalb immer wieder Menschen einen Sonnenbrand erleiden. So ein kleiner Sonnenbrand schadet ja nicht, oder? Kann aber zu vorzeitiger Hautalterung führen und natürlich Hautkrebs fördern – wie wir alle auch wissen, aber eher ignorieren? Unser Körper merkt sich jeden Sonnenbrand, also am besten vorbeugen. Dass Babys und Kleinkinder besonders geschützt werden sollten, sollte klar sein – aber auch nicht sich selbst vergessen.

Mit Kleidung schützen

Viele sind auch der Meinung, dass sie im Schatten oder mit Kleidung ausreichend vor Sonnenstrahlen geschützt sind. Auch das stimmt nur bedingt. Natürlich können Bäume, Sonnenschirme und Kleidungsstücke vor der Sonne schützen, aber eben nur minimal. So hat normale Kleidung nur einen UPF von 5-10. UPF, das heißt Ultraviolet Protection Factor und ist quasi der Sonnenschutz von Bekleidung – vom Wert her ungefähr gleich wie der LSF. Wer also ein dünnes weißes Shirt zum Schwimmen anzieht, wird fast genauso schnell rot werden, wie ohne dieses.

Hyphen Med Sonnenschutz-Bekleidung

Dass es auch anders geht, beweist die Hyphen Med Sonnenschutz-Bekleidung von Compressana mit einem UPF von 80, also einem sehr hohen Schutz. Zudem ist die Kleidung angenehm zu tragen und eignet sich demnach auch ideal bei Neurodermitis und empfindlicher Haut. Die Oberteile und Hosen können dabei einfach so, auch als Unterwäsche oder zum Baden und Schwimmen getragen werden. Der Sonnenschutz bleibt dabei auch im nassen Zustand erhalten – man kann also stundenlang planschen, ohne sich Gedanken machen zu müssen. Vorheriges Eincremen ist übrigens nicht notwendig – nur von den Körperteilen, die ungeschützt sind, wie Gesicht, Hände etc. Erhältlich sind die Kleidungsstücke für Baby, Kleinkinder, Männer und Frauen. Sie bestehen je aus 79% Polyamid und 21% Elasthan. Sie sind eng anliegend, trocknen schnell und sind chlor- und salzwasserresistent, also ideal für’s Meer oder Schwimmbad. Im unseren Shop finden Sie die hyphen Med UV-Schutz-Bekleidung aus dem Bereich „Medical“.

Hyphen-med2

Ganz klassisch und simpel ist das hyphen Med Shellshirt, das es für Kinder und Babys nur in weiß, für Männer und Frauen auch in schwarz oder grau gibt. Passend dazu gibt es dann auch eine Pants, eine enge Leggins. Wer es eher lockerer mag, bestellt die Produkte am besten eine Nummer größer. Für Kinder und Babys gibt es die Shirts auch in knalligen Farben, wie Pink oder Hellblau. 

Natürlich sind die Teile vorrangig funktional, das Design ist eher schlicht. Es richtet sich vor allem an Personen, die schnell einen Sonnenbrand bekommen, sehr empfindliche Haut haben, Babys und Kleinkinder, sowie Menschen mit Neurodermitis oder anderen Hauterkankungen. Und dafür finden wir die UV-Schutzkleidung richtig super!

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