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Sie wissen schon: Der Tag, an dem die Blumen- und Pralinenläden wieder einen großen Umsatz machen. Und das nur wegen einem Tag im Februar, der wem eigentlich gewidmet ist, einem Herr Valentin? Kommt doch eh wieder nur aus den USA, um Geld zu machen. Sind das Ihre ersten Gedanken zum 14. Februar?
Leider denken viele Frauen da anders – vor allem die, die mit einer romantischen Ader ausgestattet sind.
Handelt es sich eigentlich um ein Klischee, dass Frauen im Bett immer Socken tragen? Ich würde sagen, in vielen Fällen nicht. Und das wurde sogar schon wissenschaftlich bestätigt. Die Wärme bei Frauen konzentriert sich mehr auf die Mitte ihres Körpers, sodass ihre Beine, Arme und Nase eher kalt bleiben. Männer produzieren dank mehr Muskeln mehr Körperwärme, die sich bei Ruhe auf den ganzen Körper – und so auch auf Füße und Hände - verteilt. Wir Frauen dagegen produzieren weniger Wärme, die dann zudem nicht mal an allen Körperstellen ankommt. Ungerecht!
Wer immer noch in dem Glauben lebt, dass die moderne Technik nichts für den älteren Menschen ist, der wird durch einen Blick in deutsche Haushalte eines Besseren belehrt. So sind die Wohnzimmer von älteren Mitbürgern genauso mit der modernsten Technik ausgestattet, doch es gibt noch mehr tolle Innovationen, die das Leben im Alter so angenehm und bequem machen können. Natürlich nutzen ältere Menschen gerne die vielen praktischen kleinen Küchenhelfer und auch bei der Kühlung der Lebensmittel setzt auch der ältere Mensch auf die modernste Technik. Und fragt man bei älteren Mitbürgern, wonach sie neue Haushaltstechnik aussuchen, dann wird man auch hier Dinge wie Stromersparnis und Umweltschutz hören.
…als mit dem Topro Streetstepper.

Denn es ist ja so. Dass Sport gut ist, wissen wir alle. Doch manchmal tauchen dabei Probleme auf, mit denen nicht nur Senioren und übergewichtige Menschen zu kämpfen haben: Radfahren belastet den Rücken, den Nacken und die Knie, Laufen die Gelenke und nur Bahnen-Schwimmen ist mit der Zeit auch zu langweilig. Gelenkschonend ist dann z.B. noch Nordic Walking. Aber ist das Gehen mit Stöcken nicht eigentlich schon längst out?
Der Winter kehrt zurück - zusammen mit der Angst vieler älterer Menschen, zu stürzen und sich zu verletzen. Eis, Schnee und Matsch sorgen dafür, dass sich viele Senioren gar nicht mehr nach draußen trauen. Doch auch sie haben Einkäufe zur erledigen und möchten ihre eigenen vier Wände wenigstens für kurze Zeit verlassen. Dazu kommt noch die früh beginnende Dunkelheit, sodass für Spaziergänge nur morgens oder am frühen Nachmittag Zeit bleibt.
Darf man Arbeiten trotz Krankenschein?

JA, möglich. Wer also bei einem grippalen Infekt einen Krankenschein über eine Woche ausgestellt bekommt, sich aber nach wenigen Tagen wieder fit fühlt, kann durchaus arbeiten gehen. Wie gesagt, DARF. Aber muss / sollte nicht. Denn wie das Bundesarbeitsgericht in Kassel so richtig feststellte (4.2.1999, Az. 2 AZR 666/97) - „[…]muss“ der Erkrankte „sich so verhalten, dass er möglichst bald wieder gesund wird. […]“
Es ist ein Thema, das jeder kennt, niemand hören will und doch jeden interessiert: Wie schaffe ich es am besten, die zu vielen Kilos, die durch Glühwein, Gänsebraten, Plätzchen und zu wenig Bewegung in der Weihnachtszeit entstanden sind, schnell wieder loszuwerden?

Doch schon in der Frage steckt ein Denkfehler. Denn wer meint, überschüssige Pfunde können schnell wieder verschwinden, irrt sich. Wer nach Weihnachten und Silvester erst einmal nichts oder nur noch wenig isst, fühlt sich anfangs vielleicht noch gut, den guten Vorsatz so schnell und zielsicher in die Tat umgesetzt zu haben, bis er kommt: der Heißhunger, der wieder alles zerstört. Wird nach der Minimal-Ernährung zudem nach einiger Zeit wieder normal gegessen, tritt häufig der Jojo-Effekt auf, durch den die Waage wieder mehr Kilos anzeigt, als vor der Diät.
Kaum waren die letzten Raketen am Himmel explodiert, schon gab es wieder einige Änderungen und auch für Senioren kann das Jahr 2013 vielleicht eine Neuerung bringen, die eine wahre Erleichterung bei einer heimtückischen Erkrankung im Alter sein könnte. Denn ab dem 1. Januar 2013 haben die Politiker ein Gesetz durchgesetzt, dass auch Demenzkranke mehr Pflegegeld und Hilfe erhalten sollen. Kennt man die Pflegemisere in vielen Heimen, so scheint sich jetzt ein Licht am Ende eines langen und dunklen Pflegenotstandstunnels zu zeigen.
Die medizinischen Verbesserungen haben uns in den letzten Jahrzehnten ein höheres Wohlbefinden geschenkt. Da ist es kaum verwunderlich, dass sich laut einer aktuellen Studie die Senioren zwischen dem 65. und 85. Lebensjahr deutlich jünger fühlen. Sie führen zum großen Teil ein aktives, abwechslungsreiches Leben. Wichtig ist vor allem für das Wohlbefinden, dass eine möglichst hohe Selbstbestimmung gegeben ist.