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Blog - Sanitätshaus Careshop


 

Hürden im Alter überwinden

Im Alter kommen einige körperliche Hürden auf einen zu, die sich mit praktischen Hilfsmittel jedoch leicht überwinden lassen. Das erste Problem, das viele ältere Menschen kennen, ist das Gehen. Man ist einfach nicht mehr so schnell unterwegs, die Gelenke und Knochen tun weh und die Kondition lässt nach. Bei anfänglichen Gehschwierigkeiten können Gehstöcke zum Einsatz kommen, die das Zu-Fuß-Gehen unterstützen und zum Abstützen gedacht sind.
So langsam fängt es wieder an: das Weihnachtschaos, Geschenke zu finden. Die Einkaufspassagen werden voll und die Paketfahrer klingeln fast jeden Tag, um Online-Bestellungen zu liefern. Denn gerade an Weihnachten müssen Präsente natürlich sein. Doch warum eigentlich? Haben Sie sich das nicht auch schon mal gefragt? Denn irgendwie ist das Ganze gar nicht mehr schön, sondern eher nervig und stressig.
Wenn man sich einen Standard Rollator anschaut und diesen mit einem Trionic Veloped Rollator vergleicht, fragt man sich, warum man überhaupt auf ein Kassenmodell zurückgreifen sollte, oder? Sicherlich sind die Standard Rollatoren mit ihrem Korb, ihrem Tablett und der Sitzfläche ideal für den Einstieg geeignet. Doch wer seinen Rollator auch draußen nutzen möchte und das beim Einkaufen, genauso wie beim Spazieren durch den Wald, der trifft mit den Modellen der schwedischen Firma Trionic auf jeden Fall die bessere Wahl. Warum, das wollen wir Ihnen mit diesem Beitrag zeigen.

Depressionen im Alter

Immer wieder hört man von Menschen, die sich das Leben genommen haben. Solange es „nur“ unbekannte Menschen oder Prominente sind, sind die meisten nur kurz bestürzt, kehren dann aber wieder zum normalen Alltag zurück. Dabei ist es ein sehr wichtiges Thema, was man erst bemerkt, wenn man selbst betroffen ist.
Ungefähr 260.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich erstmals einen Schlaganfall (auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt genannt). Die meisten sind dabei über 60 Jahre alt. Doch auch immer mehr jüngere Personen sind betroffen. Bei einem Schlaganfall handelt es sich um eine plötzlich, „schlagartig“ auftretende und mindestens 24 Stunden andauernde Durchblutungsstörung im Gehirn, die durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel ausgelöst wird und zu einem Absterben von Gehirngewebe führt. Umso länger die Durchblutung beeinträchtigt ist, umso stärker wird das Gehirnreal beschädigt und teils dauerhaft zerstört. Wichtig ist daher: Wenn Sie bei sich oder anderen Symptome eines Schlaganfalls wahrnehmen, bitte sofort den Notruf wählen!
Immer mehr Menschen im Rentenalter sind Single. Das liegt zum einen an der höheren Lebenserwartung der Frauen, aber auch an Krankheiten oder einfach der Tatsache, nicht den Richtigen bzw. die Richtige gefunden zu haben. Doch alleine leben muss trotzdem niemand, denn es gibt ein Wohnmodell, das nicht mehr nur für junge Leute interessant ist: die Wohngemeinschaft (WG).
Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr, sagt man. Geh es Ihnen auch so? Vor allem Senioren haben es gut. Können Sie doch das ganze Jahr über verreisen. Doch fragt man die Lieben, haben die immer so viel zu tun, dass auch nicht immer Zeit für Urlaub bleibt. Hängt natürlich auch mit den finanziellen Möglichkeiten, persönlichen Bedürfnissen und gesundheitlichen Zuständen ab.
So sind viele Personen im fortgeschrittenen Alter von Inkontinenz betroffen, müssen regelmäßig Medikamente nehmen oder brauchen einen Rollator und trauen sich somit keine Reisen mehr zu. Muss aber nicht sein, wenn man perfekt vorbereitet ist.
Für das Auto gibt es Winterreifen und für die Füße Schuhe mit Profil. Doch was ist mit Personen, die auf Mobilitätshilfen angewiesen sind? Mit einem Rollator oder einem Rollstuhl können diese auf glattem Eis und Schnee in der kalten Jahreszeit schnell mal ins Rutschen kommen. Leider kommt es dann oft zu gefährlichen Stürzen mit Knochenbrüchen und Verletzungen, die zu langen Krankenhausaufenthalten oder Ruhepausen führen können. Von Schmerzen und der Angst, wieder zu stürzen, mal ganz abgesehen. Stürzt man nicht, gibt es aber auch ein anderes Problem. Denn schnell können sich Rollator- und Rollstuhlreifen im Schnee „festfahren“, sodass ein Vorankommen kaum oder nur schwer möglich ist, was den Alltag ebenfalls stark einschränkt.
Die demoskopische Entwicklung bietet Anlass zum Optimismus mit Blick auf das erreichbare Lebensalter. Wichtig ist dabei jedoch, dass die Lebensqualität gleichzeitig bestmöglich erhalten werden kann. Hilfreich sind dabei der medizinische Fortschritt und die technische Entwicklung. Als Beiträge zum Wohlfühlen stehen unter anderem zahlreiche Hilfsmittel und spezielle Pflegeprodukte zur Verfügung.
Wie lange unser Gewebe elastisch bleibt, die Muskeln kräftig und dehnbar und die Haut ihr jugendliches Aussehen behält, hängt teilweise von den Genen ab. Sie können wir nicht beeinflussen. Wir können jedoch dazu beitragen, dass die natürlichen Alterungsprozesse verlangsamt werden und dass wir uns fit und gesund fühlen.
Tags: Sport, Rollator
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