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Blog - Sanitätshaus Careshop


 
Knieschmerzen hat fast jeder mal. Treten diese jedoch häufiger im unteren Bereich der Kniescheibe auf, kann es sich um das Patella-Spitzensyndrom handeln – eine Überlastungserkrankung der Kniescheibenspitze (Patellaspitze) im Bereich des Übergangs der Knochen und Sehnen. Da es häufig bei Sportarten, die mit Sprüngen verbunden sind, wie Volleyball, Basketball, Joggen auf hartem Untergrund, oder Hochsprung, auftritt, wird es auch als Springerknie bzw. englisch jumpers knee bezeichnet.

Schmerzen beim Sport

„Sport ist Mord“ sagen viele. Und das ist gar nicht mal so falsch. Denn aufgrund von Fehl- und Überbelastungen kommt es dabei häufig zu Schmerzen, die das Training unangenehm machen.
Wie kommt es zu Schmerzen?
Viele Sportanfänger wollen schnell abnehmen und fitter werden und trainieren daher besonders schnell und intensiv. Doch der Körper muss sich erst langsam an ungewohnte Bewegungen und Belastungen gewöhnen. Denn sonst kann es bei unseren Gelenken, Knochen, Muskeln, Sehnen und Bändern zu Verletzungen kommen, die sich mit Schmerzen bemerkbar machen. Auch Muskelkater gehört dazu! Werden diese ignoriert oder als normal bewertet, können sich daraus mit der Zeit auch chronische Schmerzen oder größere Entzündungen/Verletzungen entwickeln.
In der Sonne liegen, die Wärme auf der Haut spüren und einfach entspannen: Klingt toll, oder? Und gerade jetzt, wenn es so langsam wärmer wird und der Sommer naht, verbringen wir unsere freie Zeit an sonnigen Tage am liebsten draußen. Dazu gehört es für viele auch, eine gebräunte Haut zu bekommen. Doch leider kommt es bei vielen Personen dann zu Sonnenbrand, der nicht nur schmerzt und juckt, sondern auch gefährlich werden kann.
Schon ein Sonnenbrand allein kann ausreichen, um später an Hautkrebs zu erkranken und an frühzeitiger Hautalterung zu leiden. Toll, habt ihr sicher schon als Kinder mal gehabt, oder? Zudem sind viele der Meinung: Ein Sonnenbrand pro Jahr sei in Ordnung. Doch leider ist es das nicht.
Rückenschmerzen sind in der heutigen Zeit leider schon fast normal. Woher diese Beschwerden kommen, wissen die meisten dabei auch: von mangelnder Bewegung, viel sitzender Tätigkeit und falscher Haltung. Die immer gleichen Bewegungen im Alltag führen so dazu, dass Muskeln erschlaffen und schmerzen. Wichtig ist daher, immer in Bewegung zu bleiben und die schmerzenden Muskeln mit speziellen Gymnastikübungen zu stärken.

Wer oft unter dauerhaften Rücken- und Nackenschmerzen leidet, kann sich auch von einem Orthopäden beraten lassen. Um Blockaden zu lösen, kennt dieser spezielle Massage-Griffe oder überweist Sie zu einem Physiotherapeuten, der dann eine individuelle Lösung findet.

Doch auch mit Rückenbandagen und Geradehaltern lässt sich schon viel erreichen!