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Inhalationsgeräte – Hilfe bei Atemwegserkrankungen

Akute und chronische Atemwegserkrankungen

Wer eine Erkältung hat, kennt es: Die Luft bleibt weg, das Atmen fällt schwer und damit lässt auch die Kraft nach. Wenn wir schlecht atmen können, werden kleinste Hürden zu großen Hindernissen, sodass wir insgesamt eingeschränkt und krank sind. Eine Erkältung geht glücklicherweise einigermaßen schnell wieder weg. Doch es gibt noch viele andere, teils chronische Atemwegserkrankungen, die uns das Leben schwer machen. Das können Lungenentzündungen, Asthma oder Kehlkopfentzündungen sein, die im schlimmsten Fall in Atemnot und damit Lebensgefahr enden. Wir möchten Sie über die verschiedenen Atemwegserkrankungen aufklären und über Inhalationsgeräte informieren.

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Atemwegserkrankungen

Atemwegserkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen der Menschen. Grund dafür ist, dass die Schadstoffe der Luft eingeatmet werden und die Lungen kurzweilig oder dauerhaft schädigen können.

Akute Atemwegserkrankungen

Diese Form dürften die meisten von uns kennen. Bekannt ist sie auch unter dem Begriff „Erkältung“. Ursachen sind virale, teils auch oder zusätzlich bakterielle, Entzündungen der Schleimhaut der Nase, des Halses und der Bronchien, die je nachdem anders bezeichnet werden, z.B. als Rhinitis (Schnupfen), Tonsillitis (Angina) oder Bronchitis (Lungenentzündung, auch Pneumonie). Meist handelt es sich um Erkrankungen der oberen Atemwege, die relativ schnell und problemlos innerhalb einiger Tage heilen. Handelt es sich dagegen um eine Erkrankung der unteren Atemwege, sind der Kehlkopf (Grenze), die Luftröhre oder die Bronchien betroffen, bei der die Genesung längere Zeit in Anspruch nimmt. Kleinkinder erkranken bis zu dreizehnmal im Jahr an einer Erkältung, Erwachsene dagegen nur ca. zwei-dreimal im Jahr. Abzugrenzen ist eine Erkältung von der Grippe (Influenza), bei der der ganze Körper unter Krankheitssymptomen der Infektionskrankheit leidet. Da es sich um akute Krankheiten handelt, klingen sie nach kurzer Zeit wieder ab. Teils kann die akute Atemwegserkrankung aber auch weitere Erkrankungen auslösen, z.B. eine Mittelohrentzündung.

Chronische Atemwegserkrankung

Dauern die Symptome über mehrere Wochen an und das über Jahre hinweg immer wieder, spricht man von einer chronischen Atemwegserkrankung. Zu einer stark verbreiteten chronischen Atemwegserkrankung zählt Asthma. Darunter leiden in Deutschland ca. 10 Prozent der Kinder und 5 Prozent der Erwachsenen. Bei Asthma bronchiale handelt es sich um entzündliche Erkrankungen und damit Verengungen der Atemwege, die immer wieder zu Luftnot führen kann. Zudem erkennt man die Krankheit an einer vermehrten Sekretion von Schleim, Bildung von Ödemen in der Bronchialschleimhaut und einer Verkrampfung der Bronchialmuskulatur. Aber auch andere Atemwegserkrankungen sind auf dem Vormarsch, wie COPD (Chronisch Obstructive Pulmanory Disease = „Raucherlunge“), unter der ca. vier Millionen Menschen in Deutschland leiden. Doch nicht nur Raucher, Ex-Raucher oder Passivraucher sind betroffen. Einfluss kann z.B. auch die Umweltverschmutzung und damit belastete Atemluft (z.B. durch Biokraftstoffe, Staubpartikel…) haben. Eine weitere chronische Erkrankung der Atemwege kann Bronchitis sein, wenn der Husten und Auswurf mindestens drei Monate am Stück über mehrere Jahre anhält. Ursachen können hier ebenfalls im Rauchen oder Umwelteinflüssen gesucht werden. Daraus kann sich auch eine chronische Kehlkopfentzündung (Laryngitis) entwickeln, bei der die Kehlkopfschleimhaut entzündet ist, das auch aus einer Überanstrengung der Stimme und anderer Entzündungen im Mund- und Nasenraum folgen kann. Gekennzeichnet ist sie durch Heiserkeit, Trockenheit und teils Atemnot.

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Ruhe, Nasensprays, Tee, Halstabletten, warme Wickel, Schmerztabletten und Co.: Die meisten haben einen kleinen Medikamentenschrank zu Hause und wissen sich bei einer Erkältung gut selbst zu helfen.

Erst, wenn keine Besserung in Sicht ist bzw. sich der Gesundheitszustand sogar verschlechtert, wird ein Arzt aufgesucht, der anhand der Beschwerden Medikamente verschreiben kann. Doch auch das Inhalieren kann helfen, Symptome zu lindern und schnell wieder für freies Atmen zu sorgen.

Inhalation

Medizinisch betrachtet handelt es sich beim Inhalieren um das Einatmen gasförmiger Wirkstoffe oder auch einer Verbindung von festen und flüssigen Schwebeteilchen und Luft, den sogenannten Aerosolen. Ob diese nur in die oberen oder auch unteren Atemwege gelangen, hängt von ihrer Größe ab. Um auch die feinsten Bronchien zu erreichen, dürfen die Teilchen nur 1-3 Mikrometer (1 Mikrometer = 1 Tausendstel Milimeter) groß sein. Sollen sie dagegen nur den Mund, die Nase und Luftröhre erreichen, ist auch eine Größe bis 30 Mikrometer ausreichend.

Verdampfer:

Die bekannteste Methode ist die Dampfinhalation, auch als Dampfbad bekannt, bei der Wasser erhitzt und der Wasserdampf dann eingeatmet wird. Doch statt einer Schüssel und einem Handtuch kann man hierzu auch professionelle Inhalationsgeräte verwenden. Da die Partikel nicht so klein sind, gelangen sie mit den Vaporisatoren (Verdampfern) nur in die oberen Atemwege.

Vernebler:

In unserem Shop finden Sie an Inhalationsgeräten viele Vernebler-Sets, bei denen kleinere Tröpfchen entstehen, die dann auch in die unteren Atemwege, also die Lunge, gelangen können. Vernebler können zudem bereits bei sehr kleinen Kindern und Babys angewendet werden, um eine rasche Linderung und Besserung der Erkrankung erzeugen. Die Aerosole entstehen durch Druckluft oder Ultraschall.

Trockeninhalatoren:

Hierbei handelt es sich um Dosieraerosole oder Pulverinhalatoren. Dosieraerosole kennen vor allem Asthmatiker, da der Wirkstoff stoßartig, häufig per Knopfdruck, durch ein Treibgas verströmt wird und dann direkt vom Patienten eingeatmet wird. Die kleinen Geräte sind praktisch, sodass Personen mit Asthma für Notsituationen gewappnet sind. Bei Pulverinhalatoren bildet sich das trockene Inhalationsgemisch durch den Atemzug des Patienten, also seine Saugkraft.

Vorteil an der Verwendung von Inhalationsgeräten ist, dass die Wirkstoffe nur dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden: In die Atemwege und Lungen, statt auch in den Rest des Körpers, die Blutlaufbahn etc. Somit braucht man nicht nur weniger Wirkstoffe, sondern kann z.B. auch weniger Nebenwirkungen erwarten.

Inhalationsgeräte bei careshop

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Bevor man ein Inhalationsgerät nutzt, kann man mit einem Peak Flow Meter erst einmal überprüfen, wie stark die Atemkraft ist. Denn daraufhin kann man seine Medikamente individuell einnehmen und das Inhalationsgerät verwenden.

 

 

Viele Geräte sind mit Maske und/oder Mundstück erhältlich und verschiedenen Teilchengrößen erhältlich, um z.B. nicht nur bei einer Erkältung, sondern auch Bronchitis genutzt werden zu können. Einige der Geräte enthalten mehrere Mundstücke, sodass sie von der ganzen Familie und auch kleinen Babys genutzt werden können. Es gibt aber auch Geräte nur für Kinder oder Erwachsene, je in verschiedenen Größen und Designs. Dürfen die Inhalatoren zu Hause etwas größer sein, sollten sie für unterwegs lieber klein und mobil sein.

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Für Kinder gibt es ganz spezielle Modelle, in schönen Farben mit Aufsteckfiguren. Denn Kinder tun sich häufig schwer damit, Medikamente zu nehmen. Die speziellen Designs sorgen dafür, dass sie gerne inhalieren und schnell wieder gesund werden.

Die meisten Inhalationsgeräte enthalten Mundstücke, Schläuche und Filter. Für unterwegs empfehlen sich dagegen kleine und kompakte Inhalationsgeräte, die sogar in die Hosentasche passen. Diese können teils sogar im Liegen angewendet werden, haben einen geringen Energieverbrauch und lassen ich einfach und diskret bedienen.

Zum Inhalieren eignen sich aber auch Vollbäder mit ätherischen Ölen, das Einreiben von speziellen Salben, lange Spaziergänge (mit Schal!) im Freien, am besten am Meer oder anderen Kurorten. Denn nur, wenn wir richtig durchatmen können, fühlen wir uns auch gesund!

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