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Nie mehr kalte Füße!

Handelt es sich eigentlich um ein Klischee, dass Frauen im Bett immer Socken tragen? Ich würde sagen, in vielen Fällen nicht. Und das wurde sogar schon wissenschaftlich bestätigt. Die Wärme bei Frauen konzentriert sich mehr auf die Mitte ihres Körpers, sodass ihre Beine, Arme und Nase eher kalt bleiben. Männer produzieren dank mehr Muskeln mehr Körperwärme, die sich bei Ruhe auf den ganzen Körper – und so auch auf Füße und Hände - verteilt. Wir Frauen dagegen produzieren weniger Wärme, die dann zudem nicht mal an allen Körperstellen ankommt. Ungerecht!

Uns Frauen ist demnach einfach immer kalt und das nicht nur im Winter, sondern auch in der warmen Jahreszeit. Bettsöckchen müssen daher immer sein, egal ob zum dicken Schlafanzug oder zum kurzen Nachthemdchen. Da können sich die Männer wundern, wie sie wollen. Besser, als sich die kalten Füße an ihren warmen Beinen zu wärmen, ist es für sie sicher allemal.

Zum Glück gibt es warme Socken für zu Hause, mit denen sich Frauen gemütlich aufs Sofa oder direkt ins Bett kuscheln können. Kuschelweich und wärmer relaxt und schläft es sich einfach besser. Das weiche Angora-Material gibt es zudem auch als Gelenkwärmer für z.B. Knie oder Ellenbogen, sodass keine Körperstelle auskühlen kann und wir uns gleich viel wohler fühlen.

Am wärmsten ist es mit den Socken und Gelenkwärmern, wenn man zuvor einen Spaziergang durch den Schnee gemacht hat, sich beim Skifahren bei Laune gehalten hat oder ein heißes Bad genommen hat. Der gut durchblutete Körper kann die Wärme mit den Hilfsmitteln dann noch besser speichern, als wäre er total ausgekühlt. Und dank warmer Angora-Socken sind dann auch kalte Frauenfüße schnell warm und können im Sommer dann vielleicht sogar mal weggelassen werden… oder lieber doch nicht? ;-)

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