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Viele, die eine Bandage benötigen, richten sich vor allem nach der Funktionalität. So soll die Kniebandage, Knöchelbandage oder Ellenbogenbandage den betroffenen Bereich schützen und stützen, vor Fehlbewegungen bewahren und Schmerzen reduzieren. Das ist auch vollkommen richtig und sicher auch ausreichend. Doch warum kann man nicht auch gute Funktionalität in farbenfrohe und moderne Materialien verpacken? Denn so wie wir auch bei unseren Kleidungsstücken auf gute Farbkombinationen achten, können wir doch auch die stützenden Hilfsmittel passend danach auswählen. Immerhin gibt es auch farbige Tablets, Smartphones, Küchengeräte etc. Das haben wohl auch die zahlreichen Bandagen-Hersteller gedacht, sodass es mittlerweile nicht mehr nur graue und schwarze Bandagen und Orthesen gibt. Diese helfen dann nicht nur, sondern sehen auch modern aus und können dem Outfit und persönlichen Geschmack entsprechend ausgewählt werden.

Menschen, die unter Blasenschwäche leiden, kennen das Problem. Sie trauen sich viele Dinge nicht mehr zu, da sie sich schämen bzw. Angst haben, dass ungewollt Urin oder Stuhl austritt, besonders bei Schwimmbad-Besuchen oder in einem schicken Restaurant. Ob im Sommer im Freibad oder im Urlaub am Meer oder jetzt in der kalten Jahreszeit, wenn das warme Hallenbad und die Sauna nicht besucht werden können. Und auch ins Restaurant trauen sie sich nicht, um die Stühle nicht zu beschmutzen. So bleiben viele Inkontinenz-Leidende dann lieber zu Hause, als sich in einen Bikini oder die Badehose zu trauen oder abends auszugehen. Das gilt dann nicht nur für Lokalitäten, sondern auch das Kino, Cafés oder das Sofa von Freunden. Doch natürlich muss das nicht sein, da es dafür spezielle Produkte gibt.

Psst… noch ist es ja geheim. Aber wir verraten es Ihnen trotzdem schon!

Gleich drei neue Rollator-Modelle stellt das Unternehmen Topro auf der diesjährigen REHACARE-Messe vom 28.09. – 01.10. in Düsseldorf vor. Noch nicht erhältlich, aber für Sie schon einmal präsentiert, sind die neuen Rollatoren frisch, modern, leicht und innovativ.

Essen und Trinken sind für die meisten Menschen ganz normale Tätigkeiten. Ganz anders ist das bei Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen, die zum Beispiel zittrige Hände haben, sehr langsam essen oder die Hände nur schwer drehen und bewegen können. Rutschige Teller, normales Besteck und gängiges Geschirr stellt für sie ein Hindernis dar. Aus diesem Grund haben wir viele Hilfsmittel von ORNAMIN im Sortiment, die diesen Personen diese normalen Tätigkeiten wieder erleichtern sollen. Viele der Artikel sind in verschiedenen Farben erhältlich, sodass man sie passend zum restlichen Geschirr bzw. der Küchengestaltung aussuchen kann.

Das Rollator-Bild mit den meisten Likes auf Facebook gewinnt einen nagelneuen Gemino 30 Leichtgewichtrollator.

Wie? – werden Sie sich vielleicht fragen. Es gibt spezielle Bandagen für ältere Menschen? Was ist denn daran anders, als bei denen für die „Jüngeren“? Das haben wir uns auch gefragt, sehen aber nach näherer Betrachtung einige Vorteile dieser Exemplare gegenüber den „normalen“ Bandagen.

Sie ist da – die Amoena Bademode 2016. Ab jetzt gilt für Sie: Schnell sein, wenn Sie einen neuen Tankini von Amoena haben möchten. Denn wir haben davon, wie jedes Jahr, nur eine begrenzte Auswahl in wenigen Größen auf Lager. Sind diese ausverkauft, kommen sie in dieser Saison dann leider nicht mehr rein. Finden Sie also was, das Ihnen gefällt: Am besten nicht lange überlegen, sondern zugreifen!

Gesund leben und glücklich sein - das ist das, was wir wollen. Doch wie schaffen wir das? Und was gehört alles dazu? Wer gesund sein und bleiben möchte, sollte sich gesund ernähren. Welche Ernährungsform die Beste ist, kann man pauschal nicht sagen. Es gibt so viele Ernährungs-Mythen, die nicht immer alle stimmen. Korrekt ist, dass die Kalorienzufuhr niedriger sein sollte, als die Kalorienaufnahme. Das gilt für die, die abnehmen wollen. Wer sein Gewicht halten möchte, kann die genaue Kalorienzahl aufnehmen. Wie viel das ist, hängt vom Alter, der Größe, der beruflichen Tätigkeit etc. ab. Durchschnittlich liegt der Kalorienbedarf pro Tag bei Frauen bei ca. 2000 kcal (Kilokalorien) und bei Männern bei ca. 2500 kcal. So ist es dann auch egal, wann man isst und was man isst, solange man darunter bzw. gleich liegt. Gesund lebt man so aber nicht unbedingt!

Die Frau auf dem Bild lächelt zwar, doch Büroarbeit kann der Gesundheit schaden. Vor allem die Bewegungslosigkeit und das lange Starren auf einen PC-Bildschirm können zu Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, erhöhtem Blutdruck, Handgelenkbeschwerden, aber auch Depressionen etc. führen. Ungefährlich ist der PC-Arbeitsplatz also nicht! Am häufigsten leiden die Deutschen mit einer hauptsächlich sitzenden Tätigkeit unter Nacken- und Rückenschmerzen. Ist ja auch kein Wunder, bei ca. acht Stunden täglich sitzend am Schreibtisch. Die häufige Ursache liegt somit daran, dass wir zu viel sitzen und uns zu wenig bewegen.

Im Alter kommen einige körperliche Hürden auf einen zu, die sich mit praktischen Hilfsmittel jedoch leicht überwinden lassen. Das erste Problem, das viele ältere Menschen kennen, ist das Gehen. Man ist einfach nicht mehr so schnell unterwegs, die Gelenke und Knochen tun weh und die Kondition lässt nach. Bei anfänglichen Gehschwierigkeiten können Gehstöcke zum Einsatz kommen, die das Zu-Fuß-Gehen unterstützen und zum Abstützen gedacht sind.

Im Stress der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, auch mal einen Gang runter zu schalten und zur Ruhe zu kommen. Wer ständig nur hin- und herrast, läuft sonst Gefahr, irgendwann einen Herzinfarkt oder ein Burn-out zu erleiden. Doch runterkommen ist oft leichter gesagt, als getan. Möglich wird das nur, wenn wir uns bewusst Zeit dafür einräumen. Ideal dafür geeignet sind Yoga und Pilates, die man erst einmal in einer Physiotherapie oder in einem Fitness-Center erlernen sollte. Danach kann man diese dann auch problemlos auf der Gymnastikmatte zu Hause ausüben.

… mit Koordinationsgeräten. Dass wir immer mehr sitzen und uns immer weniger bewegen, kann nicht nur negativen Einfluss auf unser Gewicht oder unsere Blutzuckerwerte haben, sondern zudem auch unsere Wahrnehmung und Körperhaltung verschlechtern. Denn gerade bei der Körperwahrnehmung spielen viele sensomotorische Vorgänge eine wichtige Rolle.