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Blog - Sanitätshaus Careshop


 

Gesund und glücklich leben

Gesund leben und glücklich sein - das ist das, was wir wollen. Doch wie schaffen wir das? Und was gehört alles dazu? Wer gesund sein und bleiben möchte, sollte sich gesund ernähren. Welche Ernährungsform die Beste ist, kann man pauschal nicht sagen.
Im Stress der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, auch mal einen Gang runter zu schalten und zur Ruhe zu kommen. Wer ständig nur hin- und herrast, läuft sonst Gefahr, irgendwann einen Herzinfarkt oder ein Burn-out zu erleiden. Doch runterkommen ist oft leichter gesagt, als getan. Möglich wird das nur, wenn wir uns bewusst Zeit dafür einräumen.

Die Balance halten…

… mit Koordinationsgeräten. Dass wir immer mehr sitzen und uns immer weniger bewegen, kann nicht nur negativen Einfluss auf unser Gewicht oder unsere Blutzuckerwerte haben, sondern zudem auch unsere Wahrnehmung und Körperhaltung verschlechtern. Denn gerade bei der Körperwahrnehmung spielen viele sensomotorische Vorgänge eine wichtige Rolle.
Tags: Gesundheit, Sport
Es gibt eine Reihe von Kompressions Bekleidung, in Form von beispielsweise Kniestrümpfen, Armstrümpfen oder Kurzsocken. Sie soll die Leistungsfähigkeit beim Sport steigern und vor Verletzungen schützen. Doch ist da wirklich was dran oder ist es eher das Gefühl des Tragens, das einen Effekt erzielt?

Dekubitus – Dem Wundliegen vorbeugen

Viele ältere, pflegebedürftige, kranke und bettlägerige Menschen kennen das Problem des Wundliegens, auch Dekubitus genannt. Dabei handelt es sich um einen Gewebeschaden, der durch dauerhaften Druck auf diese Hautstelle entsteht. Die Ursache liegt also am Druck, der durch Sitzen oder Liegen auf ein Hautgebiet einwirkt.
Bei einem Aneurysma (griechisch „Ausstülpung“, „Ausweitung“) handelt es sich um eine krankhafte spindel- oder sackförmige Gefäß-Aussackung (Erweiterung) einer Schlagader, die im schlimmsten Fall reißen und durch dadurch auslösende innere Blutungen zum Tod führen kann. Die Blutgefäße (Adern) in unserem Körper sind vergleichbar mit Straßen, die wichtige Nährstoffe, Hormone und Abwehrzellen zu den Zellen transportieren und Schadstoffe von dort wegschaffen. Die „Haupstraße“ ist die Aorta, die Hauptschlagader, die auch das Blut vom Herzen im Körper verteilt. Das geschieht dann teils über Abzweigungen, quasi den „Nebenstraßen“.
Ungefähr 260.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich erstmals einen Schlaganfall (auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt genannt). Die meisten sind dabei über 60 Jahre alt. Doch auch immer mehr jüngere Personen sind betroffen. Bei einem Schlaganfall handelt es sich um eine plötzlich, „schlagartig“ auftretende und mindestens 24 Stunden andauernde Durchblutungsstörung im Gehirn, die durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel ausgelöst wird und zu einem Absterben von Gehirngewebe führt. Umso länger die Durchblutung beeinträchtigt ist, umso stärker wird das Gehirnreal beschädigt und teils dauerhaft zerstört. Wichtig ist daher: Wenn Sie bei sich oder anderen Symptome eines Schlaganfalls wahrnehmen, bitte sofort den Notruf wählen!
In der Sonne liegen, die Wärme auf der Haut spüren und einfach entspannen: Klingt toll, oder? Und gerade jetzt, wenn es so langsam wärmer wird und der Sommer naht, verbringen wir unsere freie Zeit an sonnigen Tage am liebsten draußen. Dazu gehört es für viele auch, eine gebräunte Haut zu bekommen. Doch leider kommt es bei vielen Personen dann zu Sonnenbrand, der nicht nur schmerzt und juckt, sondern auch gefährlich werden kann.
Schon ein Sonnenbrand allein kann ausreichen, um später an Hautkrebs zu erkranken und an frühzeitiger Hautalterung zu leiden. Toll, habt ihr sicher schon als Kinder mal gehabt, oder? Zudem sind viele der Meinung: Ein Sonnenbrand pro Jahr sei in Ordnung. Doch leider ist es das nicht.
Und damit ist kein Alkohol gemeint ;-) Denn die meisten Menschen trinken zu wenig Wasser. Das liegt daran, dass sie einfach keinen Durst haben oder dass sie aus lauter Stress einfach vergessen, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen.
Was ist eine Sehbehinderung?
Bei einer Sehbehinderung handelt es sich um eine Einschränkung der visuellen Wahrnehmung, die verschiedene Ursachen haben kann. Man unterscheidet je nach Sehschärfe, also der Fähigkeit des Sehens, und orientiert sich dabei immer an dem besseren Auge. Wer auf diesem weniger als 30% sieht, gilt als sehbehindert. Das gliedert sich dann weiter fort bis zu weniger als 2% - dann gilt man als blind. Das heißt aber auch, dass die Blindheit weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen korrigiert werden kann.
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