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Blog - Sanitätshaus Careshop


 
Richtig kalt ist es im Moment (noch) nicht. Aber richtig warm irgendwie auch nicht. Früh gibt es manchmal Frost und ein kühler Wind weht. Dazu noch die Dunkelheit im Winter, die einen frieren lässt. Wärmende Artikel sind also dringend notwendig – und damit ist nicht nur der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt gemeint.
So langsam fängt es wieder an: das Weihnachtschaos, Geschenke zu finden. Die Einkaufspassagen werden voll und die Paketfahrer klingeln fast jeden Tag, um Online-Bestellungen zu liefern. Denn gerade an Weihnachten müssen Präsente natürlich sein. Doch warum eigentlich? Haben Sie sich das nicht auch schon mal gefragt? Denn irgendwie ist das Ganze gar nicht mehr schön, sondern eher nervig und stressig.
Der Kreuzbandriss gehört zu einer der häufigsten Sportverletzungen. Doch wie kommt es dazu und was kann man dagegen tun bzw. wie kann man am schnellsten wieder gesund werden? Von einem Kreuzbandriss spricht man, wenn ein Kreuzband im Kniegelenk angerissen oder vollständig gerissen ist. Das führt zu einem instabilen Gang und teils zu Schmerzen. Es kann aber auch ohne Schmerzen reißen, sodass es unbekannt bleiben kann.
Es gibt eine Reihe von Kompressions Bekleidung, in Form von beispielsweise Kniestrümpfen, Armstrümpfen oder Kurzsocken. Sie soll die Leistungsfähigkeit beim Sport steigern und vor Verletzungen schützen. Doch ist da wirklich was dran oder ist es eher das Gefühl des Tragens, das einen Effekt erzielt?
Wenn man sich einen Standard Rollator anschaut und diesen mit einem Trionic Veloped Rollator vergleicht, fragt man sich, warum man überhaupt auf ein Kassenmodell zurückgreifen sollte, oder? Sicherlich sind die Standard Rollatoren mit ihrem Korb, ihrem Tablett und der Sitzfläche ideal für den Einstieg geeignet. Doch wer seinen Rollator auch draußen nutzen möchte und das beim Einkaufen, genauso wie beim Spazieren durch den Wald, der trifft mit den Modellen der schwedischen Firma Trionic auf jeden Fall die bessere Wahl. Warum, das wollen wir Ihnen mit diesem Beitrag zeigen.

Depressionen im Alter

Immer wieder hört man von Menschen, die sich das Leben genommen haben. Solange es „nur“ unbekannte Menschen oder Prominente sind, sind die meisten nur kurz bestürzt, kehren dann aber wieder zum normalen Alltag zurück. Dabei ist es ein sehr wichtiges Thema, was man erst bemerkt, wenn man selbst betroffen ist.

Dekubitus – Dem Wundliegen vorbeugen

Viele ältere, pflegebedürftige, kranke und bettlägerige Menschen kennen das Problem des Wundliegens, auch Dekubitus genannt. Dabei handelt es sich um einen Gewebeschaden, der durch dauerhaften Druck auf diese Hautstelle entsteht. Die Ursache liegt also am Druck, der durch Sitzen oder Liegen auf ein Hautgebiet einwirkt.
Bei einem Aneurysma (griechisch „Ausstülpung“, „Ausweitung“) handelt es sich um eine krankhafte spindel- oder sackförmige Gefäß-Aussackung (Erweiterung) einer Schlagader, die im schlimmsten Fall reißen und durch dadurch auslösende innere Blutungen zum Tod führen kann. Die Blutgefäße (Adern) in unserem Körper sind vergleichbar mit Straßen, die wichtige Nährstoffe, Hormone und Abwehrzellen zu den Zellen transportieren und Schadstoffe von dort wegschaffen. Die „Haupstraße“ ist die Aorta, die Hauptschlagader, die auch das Blut vom Herzen im Körper verteilt. Das geschieht dann teils über Abzweigungen, quasi den „Nebenstraßen“.
Man muss kein Tennisspieler oder Golfer sein, um an einem Tennisarm oder Golferarm zu leiden. Denn die Überlastungserkrankung am Ellenbogen kann auch durch andere Bewegungen ausgelöst werden. Was ist Epicondylitis?
Bei Epicondylitis handelt es sich um einen schmerzhaften Reizzustand der Sehnenansätze von Muskeln im Bereich des Ellenbogens. Vorrangig treten die Beschwerden an Knochenvorsprüngen des Epikondylus (eine Knochenvorwölbung am Oberarmknochen) auf.
Knieschmerzen hat fast jeder mal. Treten diese jedoch häufiger im unteren Bereich der Kniescheibe auf, kann es sich um das Patella-Spitzensyndrom handeln – eine Überlastungserkrankung der Kniescheibenspitze (Patellaspitze) im Bereich des Übergangs der Knochen und Sehnen. Da es häufig bei Sportarten, die mit Sprüngen verbunden sind, wie Volleyball, Basketball, Joggen auf hartem Untergrund, oder Hochsprung, auftritt, wird es auch als Springerknie bzw. englisch jumpers knee bezeichnet.
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