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Blog - Sanitätshaus Careshop


 

Hürden im Alter überwinden

Im Alter kommen einige körperliche Hürden auf einen zu, die sich mit praktischen Hilfsmittel jedoch leicht überwinden lassen. Das erste Problem, das viele ältere Menschen kennen, ist das Gehen. Man ist einfach nicht mehr so schnell unterwegs, die Gelenke und Knochen tun weh und die Kondition lässt nach. Bei anfänglichen Gehschwierigkeiten können Gehstöcke zum Einsatz kommen, die das Zu-Fuß-Gehen unterstützen und zum Abstützen gedacht sind.

Mit Duschhockern sicher duschen!

Duschen ist das Normalste der Welt, denkt man. Jedoch stimmt das nicht für Jeden. Im Alter oder bei Bewegungseinschränkungen durch Krankheiten/Behinderungen ist das Duschen extrem schwierig.
Duschhocker und Sitzbänke für die Dusche sind daher wichtige Hilfsmittel für viele Menschen, damit das Waschen nicht zur täglichen Qual wird, sondern immer noch als angenehm und erfrischend empfunden wird.

Depressionen im Alter

Immer wieder hört man von Menschen, die sich das Leben genommen haben. Solange es „nur“ unbekannte Menschen oder Prominente sind, sind die meisten nur kurz bestürzt, kehren dann aber wieder zum normalen Alltag zurück. Dabei ist es ein sehr wichtiges Thema, was man erst bemerkt, wenn man selbst betroffen ist.
Ungefähr 260.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich erstmals einen Schlaganfall (auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt genannt). Die meisten sind dabei über 60 Jahre alt. Doch auch immer mehr jüngere Personen sind betroffen. Bei einem Schlaganfall handelt es sich um eine plötzlich, „schlagartig“ auftretende und mindestens 24 Stunden andauernde Durchblutungsstörung im Gehirn, die durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel ausgelöst wird und zu einem Absterben von Gehirngewebe führt. Umso länger die Durchblutung beeinträchtigt ist, umso stärker wird das Gehirnreal beschädigt und teils dauerhaft zerstört. Wichtig ist daher: Wenn Sie bei sich oder anderen Symptome eines Schlaganfalls wahrnehmen, bitte sofort den Notruf wählen!
Die meisten Menschen möchten besonders lange leben. Dabei ist es gar nicht so wichtig, wie alt man wird, sondern wie man alt wird. Natürlich kann es keiner gänzlich vermeiden, krank zu werden – weder als junger, noch als alter Mensch. Zudem nimmt die körperliche und geistige Fähigkeit im Alter ab, das ist ganz normal. Doch mit Sport lassen sich der Alterungsprozess verlangsamen und viele Erkrankungen, wie Diabetes, Bluthochdruck und sogar Demenz, vorbeugen. Denn er hält nicht nur den Körper, sondern auch das Gehirn fit. Der gesamte Körper wird besser durchblutet und wir fühlen uns gesund und lebendig.
Was ist Blutdruck?
Das Blut in unserem Körper wird vom Herzen in unsere Organe und wieder zurück gepumpt. Damit das geschehen kann, muss das Herz einen gewissen Druck erzeugen. Und das geschieht in zwei Phasen. In der Pumpphase zieht sich das Herz zusammen und pumpt das Blut in die Gefäße – der höhere systolische Blutdruck. Danach erschlafft das Herz wieder, um sich erneut mit Blut zu füllen - der niedrigere diastolische Druck.
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Ihr Leben wäre, wenn Sie im Rollstuhl sitzen würde? Wahrscheinlich nicht. Schon allein der Gedanke darin, im Rollstuhl sitzen zu müssen, ist für viele sehr unangenehm. Nicht mehr laufen können, nicht mehr tanzen gehen, nicht mehr Rad fahren… etc. Zudem stellen sich mit einem Rollstuhl zahlreiche Einschränkungen im Alltag da, worauf Nicht-Rollstuhlfahrer gar nicht achten (müssen).
Medizinische Fortschritte und technische Errungenschaften erweisen sich dabei als hilfreiche Begleiter. Zur Unterstützung der Bewegung und für einen sicheren Halt im Alltag stehen zahlreiche Hilfsmittel zur Verfügung.
Holen Sie sich wieder Lebensqualität und selbstständige Aktivität in Ihr Leben zurück. Kleine Alltagshelfer machen es möglich! Mit ihnen sind Sie nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen und können Ihr Leben und Ihren Alltag selbst bestimmen. Das Alter hält sicher so manches „Zipperlein“ für Sie bereit, aber das ist noch lange kein Grund aufzugeben.
Gesunde Menschen haben keinerlei Vorstellung davon, wie schwierig und anstrengend das Leben eines behinderten Menschen im Alltag ist. Kleine Wegstrecken, die ein Gesunder innerhalb weniger Minuten zurücklegt, können für Behinderte zu einem wahren Spießrutenlauf werden. Diese Problematik betrifft besonders die Rollstuhlfahrer.

Im öffentlichen Bereich ist längst nicht alles behindertengerecht, was als solches tituliert wird. Alleine behindertengerechte Toiletten können nicht den Ansprüchen aller behinderter Menschen entsprechen.